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20 Kleidungsstücke, die du sofort aus deinem Schrank verabschieden kannst.

  • Karin Pfisterer
  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Fast jeder Kleiderschrank enthält Kleidungsstücke, die seit Jahren nicht getragen werden. Kennst du auch solche 'Schrankleichen'? Aus Sentimentalität und Nostalgie oder mit schlechtem Gewissen werden sie trotzdem aufbewahrt. Oder aus dem Gedanken heraus: „Vielleicht brauche ich das ja nochmal.“

Tatsächlich kostet uns Kleidung, die wir nicht tragen, mehr als Platz: Sie nimmt Energie, erschwert Entscheidungen und verstellt den Blick auf das, was uns wirklich gut tut.



20 Kleidungsstücke, die du sofort aussortieren kannst:


1. Das Kleid vom Abschlussball oder Abiball

Ein Erinnerungsstück – kein Alltagskleid. Die Erinnerung bleibt, auch ohne Stoff. Bestimmt hast du noch Fotos von dem tollen Abend.

2. Kleidung, die seit über zwei Jahren ungetragen ist

Was so lange nicht vermisst wurde, wird sehr wahrscheinlich auch nicht mehr gebraucht.

3. Teile, die „fast passen“

Zu eng, zu weit, zu kurz. Kleidung soll dir jetzt dienen – nicht irgendwann.

4. Kleidung aus einer früheren Lebensphase

Job, Rolle oder Lebensstil haben sich geändert – dein Schrank darf das widerspiegeln.

5. Teile, die unbequem sind

Zwicken, rutschen, kratzen? Dein Körper muss sich nicht an Kleidung anpassen.

6. Geschenke, die nie wirklich deine waren

Geschenke müssen nicht behalten werden! Die Geste zählt, nicht die Socke oder der Pullover.

7. Stark abgetragene Basics

Ausgeleierte T-Shirts, verwaschene Tops – sie ziehen jedes Outfit herunter.

8. Kleidung mit Flecken oder Löchern „für irgendwann“

Wenn sie seit Monaten unrepariert ist, wird sie es sehr wahrscheinlich bleiben.

9. Trendteile, die sich fremd anfühlen

Nur weil etwas „in“ ist, muss es nicht zu dir passen.

10. Schuhe, in denen du nicht gehen kannst

Schöne Qual bleibt Qual – auch im Schrank.

11. Kleidung mit schlechten Erinnerungen

Trennung, eine schwierige Lebensphase, unangenehme Ereignisse – dein Alltag braucht diese Last nicht mehr.

12. Teile, die nur für ein einziges Event gedacht waren

Hochzeit, Motto-Party, Gala – sie haben ihren Zweck erfüllt.

13. Doppelte Kleidungsstücke

Zwei schwarze Blazer? Behalte den, der besser sitzt und sich besser anfühlt.

14. Kleidung mit „Vielleicht“-Status

Wenn du dir beim Anziehen unsicher bist, ist das bereits eine Antwort.

15. Stark aus der Form geratene Strickteile

Strick lebt von Form – wenn sie weg ist, geht auch die Wirkung.

16. Teile, die du nur „zu Hause“ trägst, aber nicht magst

Auch Zuhause darfst du dich wohlfühlen.

17. Kleidung, die nicht zu deinem heutigen Stil passt

Stil ist Entwicklung – kein Verrat an früheren Versionen von dir.

18. Teile mit komplizierter Pflege, die du meidest

Wenn Waschen oder Bügeln Stress auslöst, bleibt das Teil liegen.

19. Kleidung, die du nur aus Pflichtgefühl behältst

„War teuer“, „war ein Schnäppchen“, „war mal ein Fehlkauf“ – alles keine Gründe fürs Bleiben.

20. Alles, was du beim Anblick innerlich seufzend überspringst

Dein Bauchgefühl ist oft der beste Ordnungshelfer.


Aussortieren bedeutet nicht Verlust. Vielmehr bedeutet es Platz für Klarheit, Leichtigkeit und bewusste Entscheidungen.

Ein leerer Bügel ist kein Mangel – er schafft Raum für bewusste Entscheidungen.

Weniger Kleidung ist kein Verzicht, sondern eine Form von Freiheit.


👉 Kleiderfasten ab Ende Februar 2026. Sei dabei.

👉 Ausgemistet - und jetzt?  9 Wege, Kleidung sinnvoll weiterzugeben


Nachhaltigkeit zeigt sich nicht im perfekten System, sondern in ehrlichen Entscheidungen.

Danke fürs Lesen.

Bewusste Entscheidungen beginnen oft ganz leise.


Karin Pfisterer

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